Hundeernährung - Hundenahrung

Auf die Plätze, fertig, Hund

Gute Ernährung der Vierbeiner kann Wohlbefinden fördern

(djd). Egal ob Rassewauwau oder Mischling, Hunde sind treue Hausgenossen und machen eine Familie oft erst komplett. Der Besitz eines Hundes hat viele Vorteile: Kinder lernen, Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, helfen bei der Pflege und bekommen dafür einen Spielkameraden, der sie beschützt und immer für sie da ist. Zudem muss Bello täglich an die frische Luft - davon profitiert die Gesundheit seiner Begleiter. Für frisch gebackene Hundebesitzer gibt es einiges zu tun. So muss neben der Anschaffung von Hundekorb, Halsband, Bürste, Leine und Wassernapf auch die Futterfrage geklärt werden.

Schuppen und Juckreiz ernst nehmen

Die Ursachen für Haut- und Fellprobleme können vielfältig sein: Neben Parasiten können insbesondere eine Nährstoffunterversorgung, Sensibilitäten, Umwelteinflüsse oder der Fellwechsel Probleme wie Juckreiz, trockenes und glanzloses Fell sowie Schuppen bei Hunden hervorrufen. Ob Handlungsbedarf besteht und/oder der Tierarzt zurate gezogen werden sollte, darüber gibt zum Beispiel ein Onlinecheck zur Haut- und Fellgesundheit erwachsener Hunde unter www.haut-und-fell.de Aufschluss. Die Teilnehmer können zudem Fragen an ein Expertenteam schicken und erhalten bei Bedarf die Möglichkeit, ein kostenloses Futter-Testpaket anzufordern.

Gute Erfolge mit Spezialnahrung

Ist ein Hund trotz Juckreiz und unbefriedigender Fellqualität körperlich völlig gesund, sollte zunächst die Ernährung umgestellt werden. Für empfindliche Tiere empfiehlt sich die Fütterung einer Spezialnahrung für Hunde mit Haut- und Fellproblemen wie beispielsweise Dermacomfort von Royal Canin. Deren Effekt wurde in Tests bei betroffenen Hunden ermittelt. Nach nur einem Monat attestierten 86 Prozent der Halter eine deutliche Verbesserung des Zustands von Haut und Fell. Hautirritationen und Juckreiz kann damit also effektiv vorgebeugt werden. Erhältlich ist Dermacomfort von Royal Canin ausschließlich im Zoofachhandel. Bei länger andauernden Hautproblemen sollten Hundehalter den Rat eines Tierarzts hinzuziehen

Fellpflege muss sein

Die meisten Hunde genießen es, gebürstet und gestriegelt zu werden. Die liebevolle Zuwendung festigt zudem die soziale Bindung zwischen Mensch und Tier. Kurzhaarhunde einmal pro Woche bürsten - so bleibt ihr Fell sauber und glänzend. Langhaarrassen brauchen tägliche Fellpflege, damit das Fell nicht verfilzt. Hierfür gibt es verschiedene Bürsten und Kämme im Handel. Gebadet werden sollte ein Hund möglichst selten, es sei denn, er hat sich in Schmutz gewälzt. Dabei nur spezielle, alkalifreie Hundeshampoos benutzen, diese schonen Haut und Fell.